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Bereich: Übersicht -> FAQ - Richtiger Umgang mit dem Webserver

·  FTP Programm verwenden
·  Dateien benennen - Besonderheiten eines UNIX Servers
·  Eigene CGI's
·  PHP4 Unterstützung
·  SSI und XSSI
·  Mehrere Aliasnamen für Ihren Webserver
·  Suchmaschinen (Tipps & Tricks)
·  MySQL Datenbank
·  Datensicherheit und Wiederherstellung bei einem Störfall
·  .htaccess Verzeichnisschutz
·  Webhostlist - keine 100%
·  Vorinstallierte CGI
·  Webserver-Statistik



FTP Programm verwenden

Zum Einspielen Ihrer HTTP-Dateien auf den Webserver benötigen Sie ein FTP-Client Programm.

Die Konfiguration ist sehr einfach. Die notwendigen Daten finden Sie auf dem Datenblatt „Ihre Daten“ unter den Stichpunkt 'FTP-Zugang/Webserver'.

In diesem Beispiel erklären wir die Vorgehensweise anhand von WS_FTP.
Die Software können Sie kostenfrei hier herunterladen.

Als erstes müssen Sie die Verbindung zu Ihrem Webserver aufbauen. Hierzu müssen Sie sich erst einmal anmelden.
Bei WS_FTP gibt es zwei Möglichkeiten: Anmelden mit und ohne Speicherung Ihrer Anmeldedaten.

Möchten Sie Ihre Anmeldedaten speichern, dann legen Sie mit 'NEW' ein neues Profil an. Andernfalls können Sie sich mit 'Quick-Connect' ohne Speicherung Ihrer Daten anmelden.

Für welche Variante Sie sich auch entscheiden, Sie werden nach 3 Dingen gefragt:

  1. Name/Host/IP - Hier geben Sie bitte den Namen Ihres Webservers ein. Beispiel: www.meinwebserver.de
  2. User-ID - Das ist Ihr FTP-Username, also z.B. info@meinedomain.de
  3. Password - Das Passwort für den FTP-Zugang.
Sollten Sie nach einen 'Host type' gefragt werden, dann wählen Sie bitte 'automatic detect'.

Nach Herstellung der Verbindung mit Ihrem Webserver erhalten Sie folgendes Bild:



Das linke Fenster des FTP-Programms stellt Ihre Festplatte dar, im rechten Fenster sehen Sie die Verzeichnisstruktur Ihres Webservers.

Ihre HTML-Dateien müssen in das Verzeichnis /htdocs kopiert werden, damit sie im Internet angezeigt werden. Dabei sollte die HTML-Datei, die beim Aufruf Ihrer Webadresse als Erstes angezeigt werden soll, entweder index.html oder index.htm heissen.

Wechseln Sie also zu Beginn in das Verzeichnis /htdocs mit einem Doppelklick auf den Verzeichnisnamen.

Im linken Teil des Programms markieren Sie die Daten, die auf dem Webserver kopiert werden sollen. Mit der -> Taste wird der Kopiervorgang ausgelöst.

Die sich zu Vertragsbeginn in Ihrem htdocs Verzeichnis befindliche welcome.htm können Sie löschen. Sie ist lediglich ein Platzhalter.

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Dateien benennen - Besonderheiten eines UNIX Servers

Als Betriebssystem setzen wir ausschliesslich Unix bzw. Linux ein. Bei Verweisen auf Dateien (Dokumente, Grafiken und CGIs) achten Sie daher bitte auf die exakte Schreibweise insbesondere die Gross- und Kleinschreibung der Dateinamen. Verzichten Sie gänzlich auf Leer- und Sonderzeichen, sowie auf Umlaute.

Beispiel: Auf Ihrer Startseite verweisen Sie innerhalb eines Hypertext-Links auf das Dokument ueber_uns.html .

Sie müssen das Dokument mit der Unternehmensdarstellung also tatsächlich als /ueber_uns.html im Verzeichnis /htdocs ablegen damit es gefunden wird.

Falsch wäre...

  • /UEBER_UNS.HTML weil der Dateiname in Großbuchstaben geschrieben ist
  • /ueber_uns.htm weil Dateiendung falsch ist. Das mag unter Windows funktionieren, unter Unix aber nicht!
  • /über uns.html sieht zwar schön aus, würde aber nicht gefunden. Weder Umlaute noch Leerzeichen sind gestattet.

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Eigene CGI's

Sie können wahlweise selbst erstellte CGI’’s verwenden, oder auf frei verfügbare CGI’s aus dem Internet zurückgreifen. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen auch CGI’s. Wir unterbreiten Ihnen hierzu gern ein Angebot.

Frei verfügbare CGI Scripte finden Sie z.B. unter http://www.worldwidemart.com/scripts/.

Haben Sie sich für ein CGI-Script entschieden, nehmen Sie bitte die evtl. notwendigen Anpassungen vor. Hinweise finden Sie meist in den Dokumentationen der CGI-Scripte.

Als Script-Interpreter stehen Ihnen u.a. zur Verfügung:

  • /usr/bin/perl (Perl 5.8.0 oder neuer)
sowie diverse Perl-Module.
  • /bin/sh (Bourne-Shell)
Mit Hilfe Ihres FTP-Programmes melden Sie sich wie gewohnt auf Ihrer Webseite an. Nach dem Login befinden Sie sich automatisch auf Ihrem Webserver. Hier finden Sie auch das Verzeichnis "/CGI-BIN", in das Sie bitte hineinwechseln müssen (cd /CGI-BIN).

Vermeiden Sie Sonder- oder Leerzeichen im Dateinamen.

Laden Sie das CGI mit dem FTP-Programm auf den Web-Server. Achten Sie dabei möglichst darauf, das Ihr FTP-Programm nur sinnvolle oder notwendige Konvertierungen vornimmt. Nicht immer erforderlich, aber je nach Script-Spache oder CGI eine mögliche Fehlerursache, sind Zeilenumbrüche wie Sie mit einigen Editoren unter MS-DOS, Windows oder MacOS erstellt werden. Am wenigsten Probleme werden Sie haben wenn Sie Unix-konforme Zeilenumbrüche also LineFeed (ASCII 10) verwenden. Dies können Sie zumeist im FTP-Programm auswählen.

Achten Sie darauf, das Dateinamen und Referenzierungen plattformbedingt "case-sensitiv" sind. D.h. wenn Sie ein CGI unter Ihrem Hypertextverzeichnis als /cgi-bin/MeinCGI.pl abgelegt haben, muss die Schreibweise indem in dem dazugehörigen HTML-Formular zwingend genauso erfolgen, also

/cgi-bin/MeinCGI.cgi

Das Hypertextverzeichnis /htdocs darf in der Referenzierung jedoch nicht mit angegeben werden, da der Web-Server nur in diesem Verzeichnis nach Dokumenten sucht. Falsch wäre also z.B.
/htdocs/cgi-bin/MeinCGI.cgi sowie
/cgi-bin/MeInCgI.cgi da hier die Schreibweise nicht korrekt ist.

Weitere Fehlerursachen sind häufig falsche oder fehlende Dateirechte- bzw. Verzeichnisrechte sein. Meist sind die Dateirechte des CGI-Scriptes nach dem Upload schon (fast) richtig. Wenn es nicht auf Anhieb klappt, fehlen häufig die Attribute für Alle/Ausführen. Diese können Sie einfach nachträglich setzen (chmod a+x [CGI-Script]).

Beachten Sie bitte auch, das ein CGI-Script nicht unter der FTP-Benutzerkennung läuft, d.h. ohne Anpassungen der Datei- oder Verzeichnisrechte können keine Dateien durch das CGI angelegt oder beschrieben werden - dies ist z.B. für viele Gästebücher notwendig.

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PHP4 Unterstützung

Auf unseren Webservern stehen Ihnen PHP-Erweiterungen zur Verfügung. Die genaue Version können Sie per PHP-Script phpinfo() leicht abfragen.

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SSI und XSSI

Unsere Web-Server unterstützen Server Side Includes (SSI) und Extended Server Side Includes (XSSI).

Wir stellen Ihnen auf Anfrage gerne eine komplette Übersicht der Möglichkeiten von SSI bzw. XSSI zur Verfügung.

Bereitstellung von Browser-based Environment Variables:
In Verbindung mit XSSI erhalten Sie u.a. die Möglichkeit einer browserabhängigen HTML Seitengestaltung.

Ihre SSI- oder XSSI-Dokumente müssen die Extension .shtml oder .html haben um als solche vom Web-Server erkannt und entsprechend behandelt zu werden.

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Mehrere Aliasnamen für Ihren Webserver

Der von uns zur Verfügung gestellte Webspace kann mit beliebig vielen Aliasnamen (weitere Domains) ausgestattet werden. Hierzu registrieren wir gerne weitere Domainnamen für Sie (ab EURO 1,- pro Zusatzdomain).

Die Verwaltung der Zusatzdomain administrieren Sie im Control-Panel (http://www.IhreDomain/_admin) unter Domains verwalten.

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Suchmaschinen (Tipps & Tricks)

Wer möchte, dass seine Seiten im Netz besucht werden, hat eine Reihe von Möglichkeiten, auf sie hinzuweisen. Eine wichtige ist die Veröffentlichung in Suchmaschinen.

Weil aber die Datenbestände im Netz und bei den Suchdiensten mittlerweile so groß sind, haben nur noch Seiten eine Chance, die die grundlegende Arbeitsweise von Suchmaschinen berücksichtigen.
Wir möchten versuchen, Ihnen einen Überblick zu geben, wie Sie Ihre Seiten auf den Besuch der Suchmaschinen vorbereiten können.

Wie arbeiten Suchmaschinen?
Bei den wenigsten arbeiten Menschen, die Ihre Seite betrachten und kategorisieren (sog. Kataloge, wie z.B. yahoo! ). Die meisten schicken Programme auf die Reise, die HTML-Seiten automatisch nach Informationen absuchen. Die gefundenen Informationen werden "nach Hause" geschickt, nach Relevanz bewertet und in einer Datenbank gespeichert. Aus dieser Datenbank kommen die Informationen für eine Besucheranfrage.

Wo darf die Suchmaschine suchen?
Man muss den Robots nicht alles erlauben. Manchmal ist es sinnvoll, die Suchroboter von einigen Bereichen auszuschließen, wie zum Beispiel bei:

  • Programmdateien
  • Dokumente, die in Bearbeitung sind
  • Fomularergebnisse
Eine Lösung bietet Robots.txt. Diese Datei mit dem Namen robots.txt hat immer im Root Verzeichnis zu liegen, also auf der obersten Ebene. Ein ankommender Suchroboter überprüft nämlich immer zuerst, ob eine robots.txt Datei existiert. Wird er nicht fündig, registriert er schon mal eine Fehlermeldung. Es ist daher immer günstig, diesen File anzulegen, auch wenn man keine Seiten sperren will.
    Der Aufbau der robots.txt
    Dieses File besteht aus zwei Teilen. In der ersten Zeile werden mit "User-agent" die Suchroboter genannt, in der zweiten Zeile mit dem Befehl "Disallow" Verzeichnisse, die von der Indexierung ausgeschlossen sind.

    User-agent: Irgendeinrobot
    Disallow: /Produkte/ # Die Seiten sind gerade in Bearbeitung


    Der Suchroboter namens "Irgendeinrobot" liest also, dass die Seiten, die im Verzeichnis /Produkte liegen, für ihn verboten sind. Den Text nach einem "#" Zeichen ignoriert er, hier können Kommentare hineingeschrieben werden.

    Sollen alle Roboter von bestimmten Bereichen ausgeschlossen werden:

    User-agent: *
    Disallow: /Neues/
    Disallow: /Privates/


    Die Verzeichnisse Neues und Privates sind demnach für alle Suchroboter verboten.

    Will man einige Suchroboter von der gesamten Website sperren, muss man diese explizit aufführen:

    User-agent: Irgendeinrobot
    Disallow: /
    User-agent: Allesfinder
    Disallow: /
    User-agent: Durchforster
    Disallow: /


    Übersetzt bedeutet es, die Suchroboter Irgendeinrobot, Allesfinder und Durchforster sollen den gesamten Online-Aufritt von der Indexierung ausschließen.

    Sollen alle Suchroboter alles indexieren, sieht der Befehl folgendermaßen aus:

    User-agent: *
    Disallow:


    Darf kein Suchroboter die Website indexieren:


    User-agent: *
    Disallow: /


    Ein Problem ist es, wenn nur einige Dokumente indexiert werden sollen, der Rest jedoch für die Suchmaschinen gesperrt werden soll. Den "Allow"-Befehl gibt es zwar auch schon, wird aber nicht von allen Suchrobotern erkannt. Es ist daher sicherer, mit dem "Disallow"-Befehl zu arbeiten. Eine Möglichkeit ist es, die "verbotenen Bereiche" in ein Verzeichnis zu legen und das zu sperren:

    User-agent: *
    Disallow: /gesperrterBereich/
Relevanz
Relevanz ist die Gewichtung der gefundenen Informationen einer Seite:
Manche Seiten erscheinen an erster Stelle der Trefferseite, andere erst auf Seite 17 der Ausgabe - und haben kaum die Chance gelesen zu werden. Was passiert da im Hintergrund? Das Programm des Suchdienstes versucht einzuschätzen, worum es auf einer Seite geht, die es antrifft. Dazu nutzt es verschiedene Angaben, die ihm das gefundene Dokument bietet. Sichtbare Angaben, wie den Text der Seite und unsichtbare, sog. Meta Tags. Meta Tags ("Tag" = Kennzeichnung) machen also Aussagen über den Inhalt einer Seite. Sie stehen im Quellcode der HTML-Seite, können von den Suchmaschinen gelesen und ausgewertet werden, bleiben aber dem normalen Besucher verborgen.

Zu den wichtigsten MetaTags gehören:
- Der Titel (er wird als einziges Meta Tag ausgegeben, nämlich zuoberst im Browser)
- Die Beschreibung der Seite ("description")
- Die "Keywords", Schlagwörter, die die Seite zusammenfassend kennzeichnen.

Diese drei Meta Tags beinhalten neben dem eigentlichen Text der Seite die wichtigsten Informatio-nen. Darüber hinaus gibt es weitere Meta Tags und Informationen, die von der ein oder anderen Suchmaschinen zusätzlich herangezogen werden.
Textauszeichnungen gehören beispielsweise dazu und die Anzahl externer Links, die auf eine Seite verweisen. Wenn Sie noch mehr über Suchmaschinenoptimierung wissen möchten, sprechen Sie mit uns!


Beschreibung ("description")
Mit der Beschreibung teilen Sie der Suchmaschine mit, welchen erklärenden Text sie ausgeben soll, wenn Ihre Seite in einer Ergebnisseite ausgegeben wird.
Versuchen Sie, einen aussagekräftigen Text zu verfassen und dabei gleichzeitig möglichst viele Ihrer Schlüsselbegriffe zu verwenden, ohne daraus eine bloße Aufzählung zu machen. Bedenken Sie dabei: die meisten Suchmaschinen erfassen lediglich 80 - 200 Zeichen.

Titel
Titel sind wichtig! Der Titel ist das Erste, was von einer Seite beim Besucher im Browserfenster zu lesen ist, während der Rest noch geladen wird. Er erscheint, wenn jemand ein Lesezeichen auf die Seite setzt und oftmals als Überschrift für Ihre Seite in den Trefferlisten.
Benutzen Sie Keywords für den Titel! Optimaler Weise finden Sie 7 aussagekräftige Wörter in absteigender Reihenfolge. Als Wort gilt übrigens alles, was von Leerzeichen begrenzt ist, auch einzelne (Sonder-)Zeichen.
Geben Sie jeder Seite einen eigenen Titel. In einer Zeitung möchten Sie ja auch nicht immer die gleiche Überschrift lesen, oder?
Wenn Sie einen guten Titel gefunden haben prüfen Sie, ob Sie ihn als Textüberschrift wiederholen können - oder umgekehrt. In der Relevanzbeurteilung bringt Sie das weiter nach oben.

Schlüsselbegriffe
Mit dem Meta Tag keywords geben Sie an, unter welchen Stichworten Ihre Seite gesucht werden kann und ausgegeben werden soll.
Überlegen Sie einerseits, unter welchen Stichworten ein potentieller Besucher Ihre Seite zu finden wünscht. Was gibt er in eine Suchmaske ein? Und andererseits: Welche Inhalte haben Sie auf Ihrer Seite anzubieten?
Versuchen Sie, aus dieser Kombination 5 oder 7 Begriffe zu finden. Ordnen Sie sie nach Wichtigkeit. Achten Sie darauf, dass sich alle Keywords im Text wiederfinden lassen! Nur dann machen sie Sinn und nur dann verbessern Sie die Relevanz der Seite!

Natürlich können Sie weitere Begriffe erwähnen in der Hoffnung, es werde schon jemand danach suchen und die Maschine Ihre URL auswerfen. Aber: es wird mit Sicherheit einige (tausend) Seiten im Netz geben, die genau jenes Thema behandeln. Mit diesen können Sie nicht konkurrieren, wenn zu dem Keyword kein Inhalt auf Ihrer Seite zu finden ist.
Viele Seiten führen eine wahre Litanei an Begriffen mit sich, die nicht im Seitentext wiederzufinden sind. Selbst wenn ein Benutzer auf eine solche Seite käme, wäre er nur verärgert, dass er gewünschte Inhalte nicht findet - und würde die Seite sofort wieder verlassen. All diese Keywords vergrößern dann nur unnötig den Quellcode.

Überlegen Sie, ob Ihre Seite und damit auch die Meta Tags das Gießkannenprinzip verfolgen oder präzise "zur Sache" kommen sollen. Wenn Sie pro Seite ein Thema oder einen Aspekt eines Themas verfolgen, wird Ihnen die Wahl sicherlich leicht fallen.

Text
Wenn Sie eine wahre Meta Tag Wissenschaft betreiben wollen, können Sie auch die Textlänge noch optimieren. Suchmaschinen vergleichen Worthäufigkeiten in den Meta Tags mit der Länge des Textes. Die "gewünschte" Länge des Textes variiert aber von Suchmaschine zu Suchmaschine. Der Durchschnitt, den die Maschinenbetreiber angesetzt haben, liegt bei etwa 370 Wörtern.
Und schließlich könnten Sie die Verteilung der Keywords noch optimieren. Etwa 6 bis 7 Wiederholungen eines Keywords sollten sich im Text wiederfinden. Möglichst weit oben im Text.

Ob sich mit diesen Vorgaben noch ein sinnvoller Text erstellen lässt, müssen Sie selbst entscheiden.
Letztendlich soll Text jedoch für den Besucher und Leser geschrieben sein. Der Besucher ist schließlich die Zielgruppe einer Seite - nicht die Suchmaschine.

Zum Schluss
- Denken Sie daran, Ihre Seiten bei den Suchmaschinen anzumelden. Warten Sie nicht darauf, bis eine zufällig auf Ihre Site stößt. Selbst dann dauert es häufig noch 2 bis 6 Wochen, bis sie indiziert werden.
- Melden Sie mehrere wichtige Seiten an.
- Nach Änderungen an den Seiten, melden Sie sie erneut an, damit die Maschinen den aktuellen Inhalt erfassen und keine veralteten Ergebnisse liefern.

Auf Wunsch nehmen wir die Anmeldung Ihrer Webseite für Sie vor. Informationen finden Sie hier.

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MySQL Datenbank

Optional steht Ihnen auch zu Ihrem Webspace eine MySQL-Datenbank zur Verfügung.


Datenbank-Software: MySQL Version 5.x oder neuer

Datenbank-Server : localhost
(Der Zugriff auf Ihre Datenbank ist also nur für lokal auf dem von uns zur Verfügung gestellten Webspace installieren PHP- und CGI-Scripten möglich. Ein Remote-Zugriff ist nicht erlaubt.)

Innerhalb Ihrer Datenbank können Sie nun beliebig viele Tabellen selbst einrichten. Beachten Sie aber bitte, das Ihr Webspace und die Gesamtgröße aller Tabellen innerhalb Ihrer Datenbank, nicht den bereitgestellten Umfang des Webspaces überschreitet. Ansonsten wird ein Aufpreis von EUR 5,- pro 10 MB Uuml;berschreitung berechnet (monatlich).

Damit Sie komfortabel Tabellen Einrichten und Pflegen können,haben wir für Sie bereits das Datenbank-Tool 'phpMyAdmin' installiert.

Sie finden den Link im Control-Panel unter MySQL-Datenbanken.

Legen Sie Ihre ersten Tabellen und Datensätze an. Eine Online-Dokumentation finden Sie auf der Startseite.

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Datensicherheit und Wiederherstellung bei einem Störfall

Wir sind grundsätzlich bemüht Ihre Daten sicher auf dem zur verfügung gestellten Webspace bereitzustellen.

Aber eine lokale Datensicherung bei Ihnen ist unumgänglich. Denken Sie in diesen Zussammenhang bitte auch an die Sicherung Ihrer evtl. vorhanden MySQL-Datenbank über das phpmyadmin-Menü

Bei einem Störfall sollten Sie jederzeit in der Lage sein, Ihren Inhalt wieder hochzuspielen.

Gern können wir Ihnen auch ein optionalen individuellen Backupdienst zur Verf¨gung stellen. Sprechen Sie uns an.

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.htaccess Verzeichnisschutz

Sie können den Zugriff auf beliebige Unterverzeichnisse Ihres Webservers mit einem Passwortschutz sichern.

Betritt ein Besucher einen solchen Bereich, indem er einen URL innerhalb des geschützten Verzeichnisses anzusprechen versucht, dann schickt der Webserver zunächst eine Aufforderung zur Authentifizierung an den Browser. Dem Besucher zeigt sich eine Dialogbox mit den Eingabefeldern für Benutzerkennung und Kennwort, in der auch der Name des Bereichs aufgeführt wird. Somit kann der Besucher erkennen, wofür er sich gerade ausweisen soll. Erfolgt dies gemä&szuml; der vom Anbieter festgelegten Berechtigungen korrekt, darf er auf das Dokument zugreifen, andernfalls löst der Webserver einen HTTP-Fehler 403 aus.

Zwei Möglichkeiten zur Einrichtung des Schutzes stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Menügesteuert: Hierzu müssen Sie im Control-Panel unter Webtools - Geschützte Bereiche einen Benutzer anlegen und dann das Verzeichnis wählen welches geschützt werden soll.

  • Manuell: Die Einrichtung eines Zugriffschutzes geschieht über zwei Konfigurationsdateien, die einfach mittels eines FTP-Programmes (z.B. WS_FTP) in das zu schützende Verzeichnis eingespielt werden müssen.

    Diese Dateien können Sie bereits vorbereitet hier herunterladen. Sie müssen jedoch auf alle Fälle noch angepasst werden.

    Beachten Sie bitte auch unbedingt, dass Sie beim Einspielen der Dateien das FTP-Programm auf den ASCII Modus umstellen.


    .htaccess
    (der Punkt zu Beginn des Dateinamens ist wichtig!)

    Die Datei muss sich in dem Verzeichnis befinden, für das der Zugriffsschutz eingerichtet werden soll. Weiterhin sollte sie Datei auch Leseberechtigung für den Web-Server erhalten, was bekanntermaßen durch folgendes UNIX-Kommando erreicht wird:
    chmod 644 .htaccess

    Bei Verwendung von WS-FTP können Sie die Berechtigung setzen, indem Sie auf das File mit der rechten Maustaste klicken und den Befehl chmod(UNIX) auswählen. Danach sind unter Owner die Punkte Read + Write, und unter Group und Other die Punkte Read mittels Haken auszuwählen.

    Damit das von Ihnen gewünschte Verzeichnis geschützt werden kann, müssen Sie den korrekten Pfad in der Zeile AuthUserFile anpassen.

    Beispiel:
    AuthUserFile /usr/local/www/www.meinwebserver.de/htdocs/verzeichnis/.htpasswd

    Hier müssen Sie 'www.meinwebserver.de' durch den Namen Ihres Webservers ersetzen und 'verzeichnis' durch den zu schützenden Verzeichnisnamen. Beachten Sie bitte unbedingt die Gross- und Kleinschreibung.

    Ändern Sie bitte nur diese beiden Teile, weil ansonsten der Verzeichnisschutz nicht funktioniert.


    .htpasswd
    (auch hier ist der Punkt am Beginn notwendig)

    Diese Datei erhält die Benutzerkennungen und das Passwort der Benutzer, die Zugriff auf das entsprechende Verzeichnis erhalten dürfen.
    Das dem Benutzer zugeteilte Kennwort muss gemä&szuml; der UNIX-Systemroutine crypt verschlüsselt sein.

    Beispiel einer Benutzer-Datei:

    mueller:IN3s3WY1lATStaY
    petersen:INzfg8B568yvs7Y
    admin:INQaGJeeBu4yljQ


    Passworte verschlüsseln
    Zum Verschlüsseln der Passworte stehen Ihnen im Web unzählige Generatoren zur Verfügung. Alternativ können Sie die Verschlüsselung auch über die unten stehende Eingabemaske vornehmen.

    Das Verschlüsselungsergebnis können Sie dann mit Copy und Paste in die .htpasswd Datei einfügen.

    Benutzername:
    Kennwort:
    Kennwortwiederholung:

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    Webhostlist - keine 100%

    Immer wieder kommt die Frage auf, warum hat der Server bei www.intertelsec.net keine 100% bei Webhostlist.de bzw. was bedeutet 100% in diesem Fall.

    Webhostlist prüft alle paar Minuten, ob ein Server weltweit erreichbar ist. Sollte dies mal nicht der Fall sein, werden entsprechende %-Punkte abgezogen. Wenn man also 100% erreichen möchte, dann muss müsste man seinen Server in einem HA-Cluster hängen (Hochverfügbarkeitscluster). Wir haben dies bewusst nicht gemacht, da dies nicht die Erreichbarkeit eines normalen Kundenservers wiederspiegeln würde (ohne HA).

    Nicht Erreichbarkeit hat bei uns meistens die Ursache in Systemupdates und Pflege, die wir regelmässig in den Abend/Nachtstunden durchführen. Daher kann hier selten eine Verfügbarkeit von 100% erreicht werden (abhängig von der Anzahl der Sicherheitsupdates in dem jeweiligen Monaten).

    Provider die hier 100% erreichen, die haben den Server, der getestet wird meist in ein HA-Cluster laufen oder führen bei dem Testsystem einfach keinerlei Wartungsarbeiten (Systemupdates) durch. Dies ist zwar schön für die Statistik, aber schlecht für die Kunden. Sicherheit sollte hier eindeutig Vorang haben. Was nützt einem Kunden eine 100%ige-Verfügbarkeit seines Servers, der leider erhackt worden ist, da sein Provider keine Sicherheitsupdates eingespielt hat.

    Wenn Sie also 100%ige Verfügbarkeit benötigen, sprechen sie uns an, wir machen ihnen gern ein Angebot für einen Server in einem HA-Cluster.

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    Vorinstallierte CGI

    Wir haben bereits einige nützliche CGI für Sie vorinstalliert.

    Nähere Informationen zur Benutzung finden Sie hier:

    Formmail CGI
    Webcounter CGI


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    Webserver-Statistik

    Unsere Webserver verfügen über ein integriertes grafisches und ein textbasiertes Statistik-System.

    Sie erreichen die Statistik unter folgender URL:
    http://www.meinwebserver.de/_admin

    Melden Sie sich beim Control-Panel bitte mit Ihren Domainnamen und Ihrem FTP-Kennwort an.

    Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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    Noch Fragen? Unser Service-Team hilft Ihnen gern weiter: 040 / 851 88111



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